Terroir schützen – 25 Magazine: Issue 3

RUTH HEGARTY untersucht die Vor- und Nachteile von Ursprungsbezeichnungen. Prosciutto di Parma oder „Parma-Schinken“ wird mit einer Krone gekennzeichnet, in der das Wort „PARMA“ prangt. Diese Krone wurde ihm vom Consorzi, (Herstellerkonsortium) verliehen, das die Produktion und das Marketing überwacht. Auf dem verpackten Produkt finden Sie ein weiteres Gütezeichen, ein rundes, rot-gelbes Logo mit einer …

Den sich stets im Wandel befindenden Espresso definieren – 25 Magazine: Issue 3

DAVID FASMAN analysiert die Ergebnisse der 2017 von der Barista Guild of America abgehaltenen Espresso-Umfrage. Baristas – die kreativen Profis hinter der Kaffeetheke– experimentieren ständig mit Kaffee und finden neue Wege, um den Geschmack zu verbessern, und verfeinern anhand ihrer Erfahrung und dem Feedback ihrer Kunden ihre Formeln und Rezepte. Ein stetiger Strom an neuen …

Wie eine farbige Frau durch die Machtstrukturen im Kaffee manövriert – 25 Magazine: Issue 3

PHYLLIS JOHNSON erzählt ihre Geschichte. Man braucht viel Geduld. Als eine Fürsprecherin für Vielfalt habe ich gelernt, dass ich nie aus den Augen verlieren darf, dass Änderungen notwendig sind und dass mein Erfolg allein nicht ausreicht. Warum über meine Erfahrung als farbige Frau schreiben? Hoffentlich kann ich auf diese Weise diejenigen, die in unserer Industrie …

Die Ökonomie von Kaffee: Rentabilität auf Farmebene verstehen – 25 Magazine: Issue 3

CHAD TREWICK stellt die Hauptpunkte des Farmrentabilitätsberichts der SCA vor. Als die Teilnehmer mit den Füßen abstimmten, bestätigten Sie, was viele von uns schon seit geraumer Zeit befürworten: Die Kaffeeindustrie kann ein Produktionsrisiko mit globalem Ausmaß nicht ignorieren. Um die Ökonomie der Kaffeeproduktion auf Farmebene besser zu verstehen, hat die SCA eine Prüfung der Studien …

Ein Flüchtling erzählt seine Geschichte durch Kaffee – 25 Magazine: Issue 3

ELIZABETH DOERR spricht mit dem Team bei der 1951 Coffee Company. Sie haben vielleicht schon von Bhutan gehört. Sie haben vielleicht von den üppigen zerklüfteten Gipfeln an den östlichen Hängen der Himalayas gehört. Vielleicht haben Sie gehört, dass in Bhutan das „Bruttosozialglück“ eine wichtige Stellung einnimmt. Die Lebensqualität soll Vorrang vor dem materiellen Reichtum haben. …

Die Kaffeetasse, die aus Kaffee besteht

huskee cup the coffee cup made from coffee - 25 magazine issue 2

HuskeeCup, hergestellt aus leeren Kaffeeschalen, wurde im Juni erfolgreich auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter vorgestellt. Die Vorproduktion läuft bereits im Herbst an. Als Nachhaltige Beschaffungsmanagerin bei Taylors of Harrogate und Ko-Vorsitzende des Nachhaltigkeitsausschusses der British Coffee Association ist DR. KRISZTINA SZALAI sehr interessiert an innovativen und nachhaltigen Produkten. Sie hat Saxon für 25 interviewt. Was gab …

Ein Farmsystem Fermentieren

Fermenting a Farming System 25 Magazine Issue 2

BRONWEN PERCIVAL wirft einen Blick auf die Spezialitätenkäseindustrie. Wie Kaffee wird auch Käse fermentiert. Aber im Gegensatz zu Kaffeeerzeugern war die Käsebranche Großteils von kommerziellen Starterkulturen, also Bakterienstämmen mit definierten Eigenschaften, abhängig, die seit über einem Jahrhundert die Fermentierung betreiben. Für die meisten Käsehersteller ist Milch ein unbeschriebenes Blatt, ein reines, einheitliches Rohmaterial, das sie …

Peru tritt ins Rampenlicht

Peru Cup of Excellence 25 Magazine Autumn 2017

Abbildung: Jonathan Meadows von DARRIN DANIEL und GEOFF WATTS Cup of Excellence (COE) ist ein explosiver Katalysator, der Änderungen herbeiführen kann. Es hat in jedem Land, in dem es betrieben wird, für Anbauer die Tore zum Fortschritt geöffnet, und für Einzelfarmer wie ganze Regionen den Kurs unwiderruflich geändert. Mit 117 Wettkämpfen und 2975 versteigerten Kaffeeloten …

Kaffee im Zeitalter der Aufklärung

coffee in the age of enlightenment antony watson 25 magazine issue 2

Vor mehr als 300 Jahren begann das heute als die Aufklärung bekannte Zeitalter mit der Öffnung von Kaffeehäusern in Kleinasien und Europa. In London wurden sie zu Innovationszentren, da Kunden für einen Penny Zugang zu lebhaften Versammlungsorten hatten, an denen sie Zeitung lesen, das Aktuelle des Tages austauschen und mit anderen Diskussionen führen konnten – …